Der dicke Mann am Piano – Fats Waller

Fats Waller am Piano
Fats Waller am Piano

Thomas Wright „Fats“ Waller wurde als das jüngste von vier Kindern des Reverend Edward Martin Waller  und seiner Frau Adaline Locket Waller, am 21. Mai 1904 geboren.

Mit sechs Jahren begann begann er das Piano in der Kirche seines Vaters zu spielen und mit 14 trat er bereits im Lincoln Theater in Harlem auf, wo er innerhalb der ersten 12 Monate seinen ersten Rag komponierte. Im Alter von nur 18 Jahren schrieb er sein erster Piano-Solo!

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Der dicke Mann am Piano – Fats Waller

Am 22.12. geht es wieder los!

Es wird weihnachtlich im „Swing Time“-Land

Lange mussten ihr und wir warten, aber nun ist es wieder so weit!

Am 22.12. um 20.00 Uhr startet der
„42 Swing Time“-Weihnachtsball im 42!

Wie schon im April wird es wieder Blues, Jazz, Swing und Rock’n’Roll aus den Jahren 1910 bis 1960 geben! Wer in Abendgarderobe erscheint zahlt auch dieses Mal keinen Eintritt!

Da ja bald Weihnachten ist, gibt es für die ersten 25 Gäste ein kleines Geschenk!

Kurz vor Weihnachten möchten wir mit euch einen Abend lang die roaring twenties und den Rock’n’Roll feiern. Wir können vor Vorfreude kaum die Füße stillhalten und freuen uns schon wahnsinnig auf

  • noch mehr Musik, die man sonst nirgendwo hört
  • weihnachtliche Ballsaalatmosphäre
  • wunderschöne Gäste in toller Garderobe
  • eine große Sause!

Geteilte Freude ist doppelte Freude, so sagt man. Daher freuen wir uns über jeden, der uns auf unserer „42 Swing Time“-facebook-Seite folgt, dort an der Weihnachtsball-Veranstaltung (link) teilnimmt und diese beiden Links unter möglichst allen ihren oder seinen Freunden teilt!

Wir danken schonmal im voraus für eure Begeisterung und eure Unterstützung!

Zur Vorbereitung der feschen Fete, hier ein paar Links, die hilfreich sein könnten:

Am 22.12. geht es wieder los!

Nachbetrachtung und Vorschau

Zirkus
Zirkus

Nun sind bereits einige Tage seit der Erstauflage von „42 Swing Time“ vergangen.

In einer Umfrage auf unserer facebook-Seite haben wir euch um Rückmeldung, Anregungen und Kritik gebeten. Wir möchten uns bei allen bedanken, die auf diesem oder auch anderen Wegen ihre Meinung bezüglich unserer Veranstaltung kund getan haben!

Hier nun die längst überfällige Manöverkritik unsererseits und was wir aus dem Feedback mitnehmen.

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Nachbetrachtung und Vorschau

John Birks „Dizzy“ Gillespie

Dizzy Gillespie 1955
Dizzy Gillespie 1955

Heute möchte ich mich einer weiteren Musiklegende aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts widmen, John Birks „Dizzy“ Gillespie.

Geboren am 21.10.10917 in Cheraw, South Carolina, als das jüngste von 9 Kindern kam John sehr früh mit Musik in Kontakt, da sein Vater Bandleader einer lokalen Band war. So kam es das John bereits mit 4 Jahren Piano spielte und sich, nach dem frühen Tod seines Vaters, mit 12 Jahren Trompete selbst beibrachte.

Nach dem Umzug mit seiner Familie nach Philadelphia nahm er 1935 seinen ersten Job als professioneller Trompeter im Frank Fairfax Orchestra an. Anschließend führte ihn sein Weg in die Orchester von Edgar Hayes und Teddy Hill, wo er 1937 sein Idol Roy Eldridge an der ersten Trompete ablöste.

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John Birks „Dizzy“ Gillespie

„Ach, Paula mach die Bluse zu…“ – Wie man möglichst einfach zur passenden Garderobe kommt

Fräulein, könn'n sie links 'rum tanzen?
Fräulein, könn'n sie links 'rum tanzen?

Viele Wege führen nach Rom“ – so sagt der Volksmund. In der Regel hat er damit recht und für die meisten Probleme gibt es eine große Anzahl von Lösungen.

Und auch für diejenigen, die vor dem Dilemma stehen, dass sie am 27.04. gerne passend gekleidet kommen möchten, aber zufälligerweise grad keine passende Garderobe im Schrank hängen haben, gibt es einige Möglichkeiten Abhilfe zu schaffen!

Grämet euch nicht, wir haben einige hilfreiche Informationen für euch zusammengetragen:

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„Ach, Paula mach die Bluse zu…“ – Wie man möglichst einfach zur passenden Garderobe kommt

The Godfathers of dance – Die Nicholas Brothers

The Nicholas Brothers, Fayard and Harold c. 1936 (Quelle: imdb.com)
The Nicholas Brothers, Fayard and Harold c. 1936 (Quelle: imdb.com)

In meinem letzten Beitrag habe ich mich ja ein bisschen mit Cab Calloway beschäftigt, der für mich persönlich der Einstieg in die Musik der 20er und 30er Jahre war.

Relativ schnell bin ich auf ein Video von ihm mit einer Perfomance des Liedes „Jumpin Jive“ aus dem Film „Stormy Weather“ gestoßen. Das Lied selbst ist meiner Meinung nach schon großartig, aber wirklich beeindruckend wird die ganze Nummer, sobald die beiden Nicholas Brothers in die Nummer mit einsteigen und ihre einmaligen Fähigkeiten im Steptanz beweisen.

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The Godfathers of dance – Die Nicholas Brothers

„Warte, warte noch ein Weilchen…“ – Tanz den Serienkillerswing

Mörder von 24 Jungen Friedrich „Fritz“ Heinrich Karl Haarmann im Jahr 1924 (Quelle: Wikipedia)
Mörder von 24 Jungen Friedrich „Fritz“ Heinrich Karl Haarmann im Jahr 1924 (Quelle: Wikipedia)

Manchmal stößt man in den quasi unendlichen Weiten des Internets auf besonders seltsame und stellenweise auch sehr verstörende Dinge.

Dazu gehört sicherlich auch, wenn ein damaliger Hit, heute würde man es Pop-Song nennen, so umgedichtet wird, dass der Text die Machenschaften eines Mannes beschreibt, der wegen Mordes 24 Jungen im Alter von 10 bis 22 Jahren verurteilt und hingerichtet wurde.

Da daraus irgendwann eine Jazz-Version wird, die es in die deutschen Charts schafft, sind das für Arne genug Gründe um darüber hier zu schreiben.

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„Warte, warte noch ein Weilchen…“ – Tanz den Serienkillerswing